Der Fahrradschreck


Mann, war das ein Spätdienst! Mein Kollege und ich waren nicht einmal dazu gekommen, feste Nahrung zu uns zu nehmen, was unserer beider Laune nicht unbedingt zuträglich war. Aber das sollte nicht unser einziges Problem bleiben.
Unser Schicksal wollte es so, dass wir an diesem Tag drei Unfälle aufgenommen hatten und jeder der drei einen schriftlichen Vorgang, sprich eine Anzeige, erforderten. Damit nicht genug, wurden alle Versuche, diese zu Papier zu bringen, immer wieder durch andere Einsätze unterbrochen.
Eine dieser Unterbrechungen war ein lapidarer LaDi (Ladendiebstahl) in einer Tankstelle in Bahnhofsnähe. Diese wird sehr stark von Obdachlosen und Mitgliedern der Drogenszene frequentiert und ist deshalb stark von LaDi gebeutelt. Das geht soweit, dass im Verkaufsraum inzwischen mehr Kameras hängen, als draußen an den Zapfsäulen.
Wir erfuhren schon auf der Anfahrt, dass zwar der Täter selbst verschwunden war, er dafür aber sein mitgeführtes Fahrrad vor Ort hatte stehen lassen. Wir bezweifelten allerdings beide, dass es sich dabei wirklich um sein Fahrrad handelte.
Der Tankstellenangestellte schilderte uns kurz den Vorfall. Der Täter, ich werde ihn im weiteren Verlauf Alfons nennen, war in den Verkaufsraum gestiefelt und hatte sich an den Regalen mit den Spirituosen herumgedrückt. Dabei lauerte er anscheinend nur auf den Moment, in dem der Tankwart von anderen Kunden abgelenkt sein würde. Als er diesen Moment gekommen sah, griff er beherzt zu und steckte eine Bierdose in die Jacke.
Leider war der Angestellte aufmerksamer, als Alfons gedacht hatte. Der Tankwart sprach ihn an, ließ ihn die Dose zurück stellen und erteilte ihm kurzerhand Hausverbot. Auch Alfons‘ Einwand, er habe den Verkaufsraum doch noch gar nicht verlassen, half ihm nicht, denn die Tankstelle fährt da ein ganz rigoroses Programm. Also trollte sich Alfons enttäuscht aus dem Laden, ohne aber das Gelände zu verlassen.
Als der aufmerksame Tankwart gerade mit zahlenden Kunden abgelenkt war, nutze Alfons die Situation aus, betrat den Verkaufsraum und steckte eine Flasche Wodka-Lemon ein. Danach flüchtete er geradezu panisch und vergaß sogar „sein“ Fahrrad.
Der Tankstellenangestellte kannte Alfons vom Sehen und wusste, dass dieser häufig auf einem Parkplatz in der Nähe mit Obdachlosen herumhängt. Leider konnte er nicht mit Alfons‘ Namen aufwarten.
Wir sahen uns also gemeinsam das Überwachungsvideo an und siehe da: Wir kannte beide Alfons aus anderen Einsätzen! Zu unserem Leidwesen kamen wir aber auch nicht auf seinen Namen, was bei mir daran lag, dass ich ihn auch noch nie gekannt hatte.
Meine ersten beiden Erlebnisse mit Alfons waren sehr unterschiedlich und lagen noch gar nicht lange zurück. Am Wochenende zuvor war unser Ladendieb zunächst sogar als Helfer aufgetreten. Ein Opfer einer Körperverletzung an gleicher Stelle, hatte schwere Gesichtsverletzungen davongetragen, wollte aber ob seiner fast vier Promille partout nicht mit ins Krankenhaus. Alle Engelszungen halfen nicht. Auch nicht die russischen von Alfons. Das polnische Opfer ließ sich erst vom nachgeforderten Notarzt und von der Möglichkeit umstimmen, von einem Kumpanen begleitet zu werden.
Einige Stunden später trafen wir Alfons in einem anderen Teil der Stadt dabei an, wie er sich an abgestellten Fahrrädern zu schaffen machte. Auf die Frage hin, was er denn da treibe, antwortete er ganz ehrlich: „Ich suche nur nach einem offenen Fahrrad, mit dem ich nach Hause fahren kann.“. Von so viel Frechheit überrascht erteilte mein Kollege ihm einen Platzverweis und bevor wir Alfons‘ Personalien feststellen konnten, mussten wir zu einer nahe gelegenen Disco, wo sich eine Körperverletzung mittels einer Abgebrochenen Bierflasche ereignet hatte.
Alfons‘ Gesicht hatte ich mir allerdings für später gemerkt, was sich jetzt auszahlen sollte. Mein Streifenführer wusste zu berichten, dass Alfons bei den Kollegen der Bundespolizei auch kein gern gesehener Gast ist, weil er da versucht hatte, einem Beamten die Dienstwaffe zu entreißen. Dieses Verfahren war auch noch in der Schwebe. Alfons war also ein ganz schönes Früchtchen.
Wir nahmen also die Daten für die jetzige Anzeige auf, stellten das zurückgelassene Fahrrad sicher und ich schob dieses dann zur unweiten Wache der Bundespolizei. Hier schloss ich das Fahrrad an, damit es am nächsten Tag von unserem Fahrdienst abgeholt werden konnte und betrat mit dem Kollegen die Wache.
Binnen weniger Minuten konnten uns die Kollegen mit dem Namen unseres Diebes aushelfen, denn die Geschichte mit der fast entrissenen Pistole war bei ihnen natürlich in Erinnerung geblieben.
In der Gewissheit gerade zwei Straftaten aufgeklärt zu haben, fuhren wir nun zu unserer Wache, um noch mehr Papier mit Buchstaben und Paragraphen zu füllen. Dabei hatten wir aber nicht mit Alfons‘ krimineller Energie gerechnet.
Kaum hatten wir vor den PC’s platzgenommen, kam die Meldung herein, dass in der Nähe ein Radfahrer Außenspiegel von geparkten PKW abtreten solle. Ihr ahnt es sicher, so wie es auch uns schwante: Das klang doch sehr nach Alfons, der sich mit den geklauten Getränken Mut angetrunken hatte.
In diesem Verdacht sahen wir uns auch unmittelbar bestätigt, als über Funk die Personenbeschreibung kam. Treffer! Sie passte genau zu unserem Alfons!
Und genau der kam uns nun gemütlich aus Richtung Tatort entgegen geradelt. Natürlich auf einem anderen Fahrrad, denn das vorherige stand ja bei der BuPoli.
Wir sprangen aus dem Auto und der Kollege sprach Alfons sofort an. Der gab sich gänzlich überrascht und unschuldig. Die Kollegen von der Bundespolizei hatten uns noch den Hinweis mit auf den Weg gegeben, dass Alfons als gewalttätig und als Drogenkonsument bekannt ist. Also fackelte mein Kollege nicht lange und sprach ihn direkt zu Boden. Dort angelangt wurde das Früchtchen von uns gefesselt. Auf unsere Frage, wo er denn dieses Fahrrad jetzt wieder her habe, sagte er nur: „Das ist meins, das habe ich bezahlt!“. Da brannte mir natürlich eine weitere Frage auf der Zunge: „Wem gehörte denn dann das Fahrrad vorhin an der Tankstelle?“. Darauf kam nur ein „Ich weiß nicht wovon sie sprechen“. so viel Ehrlichkeit konnte man dann doch nicht von Alfons erwarten.
Bei der Durchsuchung kamen dann auch noch die Scherben der vorher entwendeten Flasche in der Innentasche seiner Jacke zum Vorschein.
Die Kollegen, die den jetzigen Tatort angefahren hatten, stellten dort mindestens sieben zum Teil schwer beschädigte PKW fest. Laut der Anruferin hatte Alfons es nicht dabei belassen, in seiner Fahrrichtung Spiegel abzutreten, sondern hatte auch nochmal gewendet, um die Gegenseite auch abzuarbeiten! Als die ersten Polizeibeamten eintrafen, war er gerade dabei, ein Autodach mit einer Scherbe zu zerkratzen. Dies stellte er natürlich bei Sichtung des Streifenwagens ein und machte sich von dannen. Bei dieser Flucht war er uns dann direkt in die Arme gefahren, weil wir gemeiner Weise von der anderen Seite aus angefahren waren.
Nun lag er da auf dem Bauch und versuchte zumindest verbal wieder die Oberhand zu bekommen. „Ey ich wehre mich doch gar nicht, warum bin ich gefesselt?“. Ich antwortete ihm: „Wenn man schon mal versucht hat, einem Kollegen die Waffe zu entreißen, muss man sich nicht wundern, wenn man mit Vorsicht genossen wird!“. „ich habe das gar nicht versucht. Der Kollege war eine Lusche und wenn ich die Waffe wirklich gewollt hätte, wären da jetzt alle tot.“. Ich konnte mir ein „Und weil du so ein Held bist und wir eben keine Luschen sind, bekommst du jetzt auch keine Chance das zu beweisen!“ nicht verkneifen. Alfons‘ konnte dieser Bemerkung wohl nichts Positives abgewinnen und so brabbelte er weiter irgendetwas von schlechter Behandlung.
Zwischenzeitlich war auch noch die Information durchgekommen, dass Fonsi vor der Tankstelle noch ein anderes Geschäft heimgesucht hatte und dabei ebenfalls erwischt worden war. Heute war wohl nicht sein Tag, aber noch weniger der seiner Opfer.
Unter wilden Beleidigungen und Verwünschungen steckten wir Alfons in den Fond des Streifenwagen und schnallten ihn an. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen, neben ihm Platz nehmen zu dürfen. Er hatte reichlich getankt und so roch er dann auch. Wegen seines bisherigen Verhaltens fuhren wir mit Musik und Lichtshow ins Gewahrsam. Während der einigermaßen holprigen Fahrt meinte Fonsi sich auch noch abschnallen zu müssen. Da ich mich nicht während einer Einsatzfahrt über einen Delinquenten beuge und versuche ihn wieder zu sichern, kullerte unser Fahrgast schläfrig hin und her, nicht ohne sein Nickerchen immer wieder mit Beleidigungen zu unterbrechen.
Im Gewahrsam angekommen, spulten wir die gewohnte Routine ab. Dazu gehört leider auch eine intensive, körperliche Durchsuchung. Diese ist nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für uns äußerst unangenehm. Wir bekommen dabei von dem Eingelieferten viel mehr zu sehen, als wir wirklich wollen und schön ist der Anblick nun wirklich nicht.
Fonsi musste sich zwischendurch immer wieder hinsetzen, um nicht umzufallen. Bei einer dieser Pausen beschwerte er sich über unseren nun doch schon deutlich angenervten Ton: „ihr habt keinen Respekt vor mir!“. Darauf erwiderte ich: „Weswegen sollte ich den auch haben? Respekt muss man sich verdienen aber bestimmt nicht mit Straftaten!“. Sein Wortschwall wollte nicht abebben, sodass mein Streifenführer Alfons daran erinnerte, dass wir noch nicht mit der Durchsuchung fertig seien. Fonsi musste noch den unangenehmsten Teil für beide Seiten über sich ergehen lassen, nämlich das Auseinanderhalten der ganz oberen Oberschenkel auf der rückwärtigen Seite, um sicherzugehen das er keine Kalaschnikow in das Heck eingeführt hatte. Alfons verstand den Sinn der Maßnahme gar nicht und verwechselte unser Interesse mit sexuellen Avancen, die er strickt ablehnte. Uns lag aber auch nichts ferner. Wir mussten halt die Gewahrsamsordnung einhalten, die diese Durchsuchung zwingend vorschreibt.
Fonsi war jetzt wieder in seiner Supermann-Phase. Er bezeichnete uns jetzt auch als Luschen, die sich nur zu mehreren und bewaffnet groß fühlen würden. Er lud uns zu privaten Treffen ein, einzeln natürlich, bei denen er es uns dann schon zeigen würde. Ich vermute, dass er mit „es“ nicht sein Rektum meinte, das er immer noch nicht offenbart hatte.
Fonsi im Adamskostüm wurde immer provozierender. Er stand vor meinem Kollegen, reckte das Kinn herausfordernd nach vorn und versuchte schließlich meinen Spannmann wegzustoßen. Das war ein Fehler, denn Fonsi hatte wohl nicht halb so viel drauf, wie er selbst annahm. Ratzfatz lag er erneut auf dem Boden, ohne dass ich auch nur hätte aufstehen müssen. Mein Kollege hatte den Helden alleine ganz gut im Griff. Beim Verbringen in die Zelle half ich meinem Kollegen dann aber doch. Alfons war in diesem Gewahrsam kein Unbekannter, hatte er doch erst die Nacht vor unserem ersten Zusammentreffen dort verbracht.
Als wir uns an die Schreibarbeit machen wollten, erklärte uns der Gewahrsamsbeamte dann auch noch, dass unser neuer Freund HepC und HIV positiv sei.
Das Dienstende war längst verstrichen und wir hatten noch viel Arbeit vor uns. Unsere Anfrage bei den Kollegen der Kripo, ob wir wohl den Haftgrund der Wiederholungsgefahr begründet bekämen, wurde negativ beschieden. Man sah zwar ein, dass Fonsi eine tickende Zeitbombe war, aus Erfahrung erklärten uns die Kollegen aber, dass kein Richter Alfons auf Dauer einsperren würde.
Aber auch so war es mit der Blutprobe, den diversen Strafanzeigen und Sicherstellungen noch genug Arbeit. Ich konnte gegen 23:00 Uhr die Wache verlassen, wohl wissend, dass ich am nächsten Tag noch zwei Unfallanzeigen fertigstellen musste. Mein Kollege konnte erst weit nach Mitternacht gehen, auch noch mit einem Arsch voll Arbeit vor dem Bauch.
Am nächsten Tag wollte es der Zufall, dass wir zwei wieder gemeinsam eine Streifenwagenbesatzung stellten. Als wir am Bahnhof einen Unfall aufnahmen, erblickten wir zu unserer Überraschung Alfons auf der „Platte“, dem örtlichen Drogentreffpunkt. Und oh Wunder, oh Wunder, Fonsi hatte wieder ein anderes Fahrrad dabei!
Selbstverständlich sprachen wir ihn an und kontrollierten sein Fahrrad und seinen Atemalkoholwert. Das Fahrrad lag nicht als gestohlen ein und der Promillewert reichte nicht für Sanktionen aus, obwohl er für die Mittagszeit schon beachtlich hoch war. Alfons hatte offensichtlich keinerlei Erinnerung mehr an unsere Personen, denn er erzählte uns stolz, dass er die letzte Nacht im „Hotel ohne Klinke“ verbracht hatte. Er legte auch wieder eine gewisse Überheblichkeit an den Tag, indem er uns erneut mit Anzeigen drohte. Wir vermittelten ihm, dass wir ihn im Auge hätten und ließen ihn ziehen, ohne uns von seinen Sprüchen beeindrucken zu lassen.
Nach kurzer Zeit, wir nahmen gerade eine Objektschutzmaßnahme wahr, hörten wir über Funk, dass wieder ein Radfahrer unterwegs war, der Autospiegel abtrat. Da wir wussten, dass Alfons wieder auf freiem Fuß weilte und es zum Glück nicht viele Menschen gibt, die am helllichten Tag zu solchen Aktionen neigen, war uns sofort klar, wen die Kollegen da suchten. Und richtig! Alfons wurde erneut geschnappt und In Gewahrsam genommen.
Wir telefonierten kurz mit unseren Kollegen, die es diesmal mit ihm zu tun hatten, um sie über die gestrigen Vorfälle zu informieren. Diesmal telefonierte einer der Kollegen selbst mit dem Staatsanwalt und dem Richter. Und siehe da: Der Haftgrund der Fluchtgefahr wurde begründet und der vorläufige Haftbefehl gegen Alfons erlassen!
Leider bedurfte es dafür erneuter Straftaten von Alfons. Aber zumindest darauf kann man sich anscheinend bei ihm verlassen. Er besitzt überhaupt kein Unrechtsbewusstsein und hat es sich wohl zum Hobby gemacht, auf dem Nachhauseweg Fahrräder zu stehlen und Autospiegel abzutreten. Jetzt muss er halt die Konsequenzen aus seiner antisozialen Leidenschaft tragen. Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber sie mahlen!

4 Kommentare zu „Der Fahrradschreck

  1. Toto und Harry sind nichts dagegen! Antisoziale Leidenschaft ist nett ausgedrückt 🙂
    Aber solcher Unfug ist wirklich nicht tragbar. Ich hoffe das hat sich schön summiert :p

  2. Beim Lesen dieses Eintrags sind mir zwei Fragen offen geblieben.
    Zu einem: Was muss ich mir unter „Also fackelte mein Kollege nicht lange und sprach ihn direkt zu Boden“ vorstellen? War das nur ein vertipper, oder wie spricht man jemanden zu Boden?

    Die andere Frage bezieht sich auf den Haftgrund.
    Der von dir vorgeschlagene Haftgrund der Wiederholungsgefahr erscheint mir vernünftig und nachvollziehbar. Die Fluchtgefahr, mit der der Haftbefehl dann erlassen wurde ist als Begründung gelindegesagt lächerlich. Zu einem hat „Alfons“ bis dahin nicht versucht zu fliehen und dank fehlendem Unrechtsbewusstsein und Gedächtnis halte ich das auch weiterhin für höhst unwahrscheinlich. Zum anderen wie sähe eine solche Flucht aus? Sollte Alfons mit einem neuerliche gestohlenen Fahrrad die ca. 60 km in die Niederlande radeln?

  3. @Christian: Man spricht jemanden zu Boden, indem man ihn dazu auffordert, sich auf den Boden zu legen und diese Aufforderung mit der Androhung von unmittelbarem Zwang untermauert.
    Die Entscheidung, welcher Haftgrund nun vorliegt, liegt leider nicht bei der Polizei. Leider sah der Haftrichter das wohl ähnlich wie du und hat Alfons am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Das ist aber nunmal das Prinzip der Gewaltenteilung. Auf die Justiz haben wir keinen Einfluss und leider meistens auch nicht auf den Staatsanwalt.

    1. Vielen dank für die Information.
      Und schreib weiter sobald es deine Zeit zuläßt, ich lese hier immer gerne mit.

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